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Dienstag, 07. September 2010
Bettwanzenbekämpfung
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Jahrzehntelang führten Bettwanzen in den Industriestaaten ein Schattendasein. Seit etwa zehn Jahren sind sie jedoch sowohl in Europa, als auch in Australien und den USA wieder auf dem Vormarsch. Die Ursachen für das Wiederaufflammen sind noch unklar und werden kontrovers spekuliert (z.B. zunehmender Reiseverkehr, verminderter Einsatz von Insektiziden, Resistenzen gegen Insektizide, Unkenntnis der Bevölkerung).

Bettwanzen treten überwiegend in Privathaushalten und Hotls auf, daneben findet man sie aber auch in Schulen, Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheimen, Obdachlosen- und Studentenwohnheimen, Transportmitteln, Wäschereien und Kinos.

Auswirkungen eines Bettwanzenbefalls


• Stark juckende Stiche, Quaddelbildung
• Störungen des Allgemeinbefindens
• allergische Reaktionen
• Gesundheitsgefahren und Gefahr der weiteren Verbreitung
• Kosten der Bettwanzenbekämpfung durch einen Schädlingsbekämpfer



Woran erkennt man Bettwanzen?

Ausgewachsene Tiere sind ca. 5 mm groß, stark abgeplattet und hellbraun bis rotbraun. Nach dem Blutsaugen sind die Tiere stark verdickt und rot bis schwarz gefärbt.
Tagsüber sind sie in Verstecken, wie z.B. Ritzen in Böden, Matrazen, hinter elektrischen Leitungsrohren, Bildern, Spiegeln verborgen. Bettwanzen sind Nachtaktiv und werden durch Körberwärme angelockt.
Ein Bettwanzenbefall im fortgeschrittenen Stadium ist durch dunkle Flecken auf der Matraze zu erkennen. Diese Flecken werden durch den Bettwanzenkot hervorgerufen. Weiterhin können Blutflecken, Häutungsreste, sowie ein unangenehm süßlicher Geruch auf einen Bettwanzenbefall hindeuten.

Ursachen von Bettwanzenbefall

Die größte Gefahr besteht darin Bettwanzen durch Übernachtungen in befallenen Hotels, oder ähnlichen unterkünften. Ausgewachsene Tiere, Eier oder Larven können in Ihre Kleidung, Taschen oder Koffer gelangen und werden so mit zu Ihnen nach Hause transportiert.
Weiterhin geht eine Gefahr durch gebrauchte Möbel aus. Es kann sein das diese behandelt werden müssen um so sicherzustellen, dass diese Befallsfrei bei Ihnen untergebracht werden können.

Gefährliche Bettwanzenstiche

Bettwanzenstiche können sich über den gesamten Körper verteilen. Ein Bettwanzenstich erzeugt durch injizierten Speiche einen starken Juckreiz, der bis zu 8 Tagen andauern kann.
Das gefährliche daran ist, dass durch das Kratzen großflächige bakterielle Hautentzündungen, Quaddeln sowie Blasen entstehen. Bettwanzen sind Überträger der Chagas-Krankheit (Rückfallfieber). Theoretisch ist auch eine Übertragung von Hepatitis und HIV möglich.


Professionelle Bettwanzenbekämpfung durch Gerling Schädlingsbekämpfung

Bettwanzen sind enorm schwer zu bekämpfen. Für eine erfogreiche Behandlung brauchen Sie unbedingt einen Experten an Ihrer Seite.
Gerling Schädlingsbekämpfung bietet Ihnen einen Notfalldienst, der sich mit Ihrem Problemm auseinandersetzt. Wir sind schnell, effektiv, sicher und vor allen sehr Diskret.

Für weitere Informationen rufen Sie uns an unter
0 36 06 / 61 29 94
Oder benutzen Sie das Kontaktformular.


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