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Dienstag, 07. September 2010
Vogelabwehr
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Niemand würde Tauben dulden oder gar füttern, wenn man wüsste, welche Gefahren man damit heraufbeschwört.

Taubenkot
Dieser Unrat ist nicht nur eine unangenehme und hässliche Sache, sondern auch der Überträger sehr gefährlicher Krankheiten. Leider ist dies nur wenigen Menschen bekannt, so dass oft zu leichtfertig mit dieser Verschmutzung umgegangen wird.

Zu den übertragbaren Krankheiten durch die Exkremente zählen
• Hirnhautentzündung,
• Gehirnentzündung,
• Paratyphus,
• Salmonellose,
• Cryptococcis,
• Newcastle,
• Histoplasmose,
• Aspergillosis sowie die
• Ornithose.
Leider wird z.B. die Histoplasmose oft mit einer Grippe oder einer chronischen Form der Tuberkulose verwechselt.

Die Exkremente enthalten zudem eine sehr aggressive Säure, die den Verfall von Fassaden und Ornamenten immens beschleunigt. Besonders gefährdet sind hier die Denkmäler und historischen Gebäude.

Erste Anzeichen die auf einen Vorhandenen Taubenbefall hindeuten sind: Taubenanflug, typische gurrende Vogellaute, mit Kot verschmutzte Fassaden, sowie umherliegendes Nistmaterial oder tote Tiere. Eine Taubenplage mit all ihren unangenehmen Begleiterscheinungen wie Lärmbelästigung, Wasserschäden sowie die rasante Ausbreitung von anderem Ungeziefer (z.B. der Taubenzecke) kann zu einem ernsthaften Problem führen, wird nicht dagegen vorgegangen.

Es existieren eine Viehlzahl von Wirkungsvollen Systemen zur Vogelabwehr/ Taubenvergrämmung. Die Installation einer solchen Anlage beinhaltet meistens immer die Kombination dieser unterschiedlichen Systeme. Hierbei müssen sowohl die Beschaffenheit wie auch die optische Anforderung der zu schützenden Bereiche berücksichtigt werden.



Bekämpfungssysteme gegen Vögel

Spanndrahtsysteme - machen das Landen auf den geschützten Bereichen nicht möglich -

Vogelnetze/ Netzsysteme - Verhindern das Anfliegen der geschützen Bereiche

Spikesysteme - effektiver Schutz, auch für kleine Bereiche